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Beyblade, Scoubidou & Co.! Diese Games kennt ihr nur, wenn ihr Kids der 2000er seid!

Beyblade, Scoubidou & Co.! Diese Games kennt ihr nur, wenn ihr Kids der 2000er seid!

In der Schule oder im Kindergarten gab es vor allem das Leben danach. Denn wie cool waren in den 2000ern bitte unsere Spielzeuge? Das Beste aus den 90ern hat sich verbunden mit neuer Technik. Raus kam eine bunte Mischung skurriler, unterhaltsamer und unvergesslicher Toys. Wenn ihr Euch an diese fünf Must-haves noch erinnern könnt, seid ihr waschechte Kids der 2000er!

Nintendogs & Dr. Kawashima

„Welchen hast du? Pink, blau oder silber?“ Das dürfte einer der am häufigsten gestellten Schulhof-Fragen 2005 gewesen sein. Der „Nintendo DS“ war geboren und dank „Nintendogs“ Ersatz für manch unerfüllten Haustier-Traum. Netter Nebeneffekt: Egal, ob „Dachshund & Friends“ oder die anderen Versionen – die kleinen Racker nahmen einem auch eine längere Auszeit nicht übel. Und während die einen damals ihre virtuellen Hundehalter-Pflichten erfüllt haben, haben die anderen ab 2006 unter Anleitung von „Dr. Kawashima“ ihre grauen Zellen trainiert.

PictoChat

Aber viel wichtiger: Kennt ihr noch „PictoChat“? In einer Zeit – und in einem Alter – in dem nicht jeder ein Handy hatte, war „PictoChat“ DIE Rettung. Die in den „Nintendo DS“, „Nintendo DS Lite“ und „Nintendo DSi“ integrierte Chat-Software stellt Nutzern vier Gruppen zur Verfügung in welchen je bis zu 16 Personen chatten können. Das Beste: Die Distanz konnte bis zu 30 Metern betragen. Mal ehrlich: Wer brauchte da schon ein Smartphone?!

Furreal Friends

2012 feierte „Furreal Friends“ 10. Geburtstag. Anfang der 2000er, genauer gesagt 2002, brachte „Hasbro“ erfolgreich seine lebensechten Haustiere auf den Markt. Egal, ob Katze oder Hund – die elektronischen Mitbewohner, die nicht haarten, waren ähnlich wie „Nintendogs“ eine willkommene Alternative zu einem unerfüllten Haustierwunsch. Auch, wenn wir bei unseren geliebten Plüsch-Freunden manches Mal vielleicht die Elektrik-Geräusche im Inneren ignorieren mussten.

Beyblade

Duelle mit Karten wie bei „Pokémon“ waren ja bekannt. „Beyblades“ hoben Schulhof-Battle jedoch auf eine ganz neue Ebene gehoben. Die aus Japan stammenden Kreisel, die dazu gehörige Anime-Serie und die Manga-Reihe dominierten in den 2000ern unseren Alltag. Die Erfolgsgeschichte der Kreisel beginnt in Japan und hält 2002 in Deutschland Einzug, als Spielzeug-Gigant „Hasbro“ „Beyblades“ auch international vertreibt. Zu einem Duell würden wir auch heute nicht „nein“ sagen. Also, „Let it rip!“

Yu-Gi-Oh!

Und wenn wir schon bei Wettkämpfen sind, können wir doch gleich noch eine Runde „Yu-Gi-Oh!“ anhängen. Denn es ist „Zeit für ein D-D-D-Duell!“. Wir nehmen es uns jetzt mal raus zu sagen: Das war – neben „Pokémon“, das bereits in den 90ern debütierte – das ganz große Ding! Mit Freunden wurden mithilfe der gesammelten Karten und zusammengestellten Decks Monster beschwört, so wie es auch Yugi ab 2003 im deutschen TV in der gleichnamigen Serie tat.

Scoubidou-Bänder

Sie waren der Sommer-Hit 2004: „Scoubidou“-Bänder. Als Schlüsselanhänger, Freundschaftsband oder Tiere. Vor den bunten Knüpfbändern gab es kein Halten. Doch das kleine Sommermärchen endete mit einem jähen Skandal, als sich im selben Jahr herausstellte, dass in unseren geliebten, stinkenden Kunststoff-Bändern gefährliche Weichmacher enthalten sind. Wer heute mal wieder kreativ werden und in Erinnerung schwelgen möchte, der kann es ja mit sogenannten „Loom Bandz“ versuchen. Die Trend-Bänder, die zehn Jahre nach „Scoubidou“ über Deutschland hereinbrachen, bestehen jedoch nicht aus langen Schnüren, sondern aus einzelnen Gummiringen. Aber Vorsicht: Auch diese können Medienberichten zufolge schädliche Stoffe enthalten.

Der iPod – die erste Generation

Wie stolz waren wir, als wir ihn im Bus zum ersten Mal zu einem Klassenausflug mitnehmen durften. Mit dem „iPod“ löste Technik-Gigant „Apple“ damals in so einigen Haushalten die klassischen MP3-Player ab. Egal, ob „Nano“ oder „Shuffle“ – ein „iPod“ gehörte spätestens 2006 zum Klassenausflug wie ein Rucksack voll Süßigkeiten. Der erste iPod wurde übrigens bereits 2001 vorgestellt. 5 GB zu einem stolzen Preis von 999 Euro Mark. Verrückt, oder? Heutzutage nutzen wir zwar Streaming-Dienst-Anbieter auf unserem Smartphone, um unsere Lieblingssongs zu hören, jedoch hat Steve Jobs mit den „iPods“ sicherlich schon damals einige zum „Apple“-Addict gemacht.

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